To-do gegen das Sommerloch

To-Do Listen

Es sind Semesterferien. Du bist vermutlich gerade eh auf dem Weg zum See, einer Grillparty oder sonst sowas, wo man mit Anderen Spaß hat und genießt deinen Sommer in vollen Zügen?
Schön für dich.
Dann brauchst du hier nicht weiterlesen.
Wenn du  aber gerade zu Hause rumsitz, dich schlecht/gelangweilt/nutzlos fühlst, weil alle anderen irgendwas tolles machen, während du nebenbei noch irgendwo arbeiten gehst um Geld zu verdienen, wofür weißt du eigentlich nicht so genau, vermutlich um zu ÜBERLEBEN? Und jetzt einfach zu müde bist, um irgendwas lustiges da draußen zu machen. Dann ist diese Liste genau das richtige für dich!

1. Sich daran erinnern, dass man erwachsen ist und deshalb Eis zum Frühstück essen kann. Generell sollte man immer Eis einkaufen und Chips und Schaumküsse und Kroketten. Weil man verdammt nochmal kann. Man vergisst das immer, dass man das alles einkaufen kann. Man muss es nur tun. Also los. Kauf der/die/das Nutellla. Hopp Hopp!

2. Nur weil das Wetter draußen ganz nett ist, muss man nicht raus. Sich schlecht zu fühlen, wenn man nicht raus gehen will, ergibt keinen Sinn. (siehe auch Sven Regener: “Das schöne Wetter machte die Sache nicht besser, im Gegenteil, hätte es wenigstens geregnet, dann hätte er vielleicht zu Hause in seinem Zimmer bleiben können, wäre mit einem Buch und einer Tasse Tee auf seinem Bett liegengeblieben und hätte den Tag vergammelt, aber das ging bei schönem Wetter nicht. Genau das impfen sie einem als kleinem Kind schon ein, dachte er, als er am Vormittag in seinem alten Opel Kadett sinnlos durch Bremen fuhr, daß man bei schönem Wetter auf keinen Fall zu Hause bleiben darf, das kriegt man nie wieder raus, dachte er, als er sich ein bißchen am Osterdeich ans Weserufer setzte und darauf wartete, daß ein Bockschiff vorbeikäme, dem er hinterherschauen konnte, dabei ergibt das für jemanden, der zwanzig Jahre alt ist und gerade ausgelernt hat, überhaupt keinen Sinn, bei schönem Wetter draußen herumzuhängen, dachte er..” Neu Vahr Süd)

3. Serien neu oder wieder gucken, wie zum Beispiel: Masters of Sex. You’re the worst. Sex and the City. Daria. Garfunkel and Oates. Freaks and Geeks. Shameless. Felicity.

4. Irgendwas mit seinen Haaren machen.

5. Bloggen.

6. Podcasts hören. Mein Lieblings Podcast ist der von Riki Lindhome, genannt making it. Da interviewt sie Leute, hauptsächlich Schauspieler, Autoren, Comedians und fragt, wie sie es geschafft haben.

7. Alte Tagebücher lesen.

8. Keine Diät machen.

9. Keinen Sport machen.

10. Kinder- und Jugendserien wieder entdecken, wie Clueless, Sailormoon, Pepper Ann, Mila Superstar, Hanni und Nanni…

11. Comedy-Sets angucken von z.B. Whitney Cummings oder Greg Behrendt.

12. Verschmitzt Grinsen, weil man in diesem Moment selbst gerade nicht arbeiten muss.

13. Und nochmal Eis. Ich meine im Ernst. Eis ist quasi so eine Art Wunderessen.

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