Thema des Monats: Frauen in der Kunst

Dinge

Bang! Bang!  Here we go.

Frauen in der Kunst das heißt nicht nur Frida Kahlo und Silvia Plath, das heißt auch „Wer bringt mir mal den Kaffee und sammelt meine Notizen ein“, das heißt nicht nur Elfriede Jelinek kriegt den Nobelpreis, das heißt auch „Wieso reden in diesem Seminar die drei anwesenden Männer die ganze Zeit?“, das heißt nicht nur Sibylle Berg schreibt eine Kolumne im Spiegel, das heißt auch „diese Blogger-Mädchen nerven“.

Frauen in der Kunst heißt vielleicht auch, „Warum nicht Männer in der Kunst?“. Das heißt überhaupt erst einmal binäre Kategorie „Die wollen wir doch abschaffen!“.

Frauen in der Kunst heißt vor allem Arbeit. Und „Das wird jetzt anstrengend“.

Diesen Monat knöpfe ich mir mit der grandiosen Svenja Gräfen im Podcast das ganz große Thema FEMINISMUS vor und wie der auf uns einwirkt, wie wir das auch sind und was wir tun können und lassen sollten. Wie relevant das Thema immer noch ist, sahen wir dann als einen Tag nach der Aufnahme Ronja von Rönne ihren Artikel „Feminismus ekelt mich an“ in der Welt veröffentlichte. Gräfen schrieb dazu eine hervorragende Replik, kann man sich hier durchlesen.

Mein Kommentar dazu:

Taylor Swift hat einmal gesagt: „There’s a special place in hell for women who don’t help other women.“ Und daran glaube ich. Punkt.

Habt einen schönen Mai!

Cheers!

Sophia

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