Thema des Monats: Deadlines!

Dinge

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I’m outta time. I’m outta fucking time.

(Deceptacon, Le Tigre)

3 Nebenjobs. Uni. Neue Sachen wie Standup-Comedy und Radio ausprobieren. Ein Stück fertig schreiben. Beim Nanowrimo mitmachen. Ein Serien-Konzept schreiben. Eine Lesung vorbereiten. Diesen Monat habe ich eine Menge Deadlines. Und dieser Blogeintrag ist eine davon. Immerhin weiß ich genau wovon ich gerade schreibe. Das ist gerade quasi so intrinsisch. Ich bin ein bisschen Stolz.

Dass mir das Ganze vermutlich bald um die Ohren fliegen wird, könnte schon sein, aber um William Cohn zu zitieren, den ich letzte Woche bei einem Talk im MIZ Babelsberg gesehen habe: „Wer sein Ziel klar definieren kann, dem fällt alles leichter.“

Und Ziele, vor allem Ziellinien sind genug vorhanden. Worauf ich mich besonders freue, ist der Nanowrimo. Unabgekürzt der National Novel Writing Month. Die Idee ist einen Monat lang jeden Tag zu schreiben, immer 1600-noch-was Wörter und am Ende hat man dann 50.000 Wörter und hoffentlich einen Roman. So gesehen habe ich damit jeden Tag eine Deadline und damit ich das Ganze noch ein bisschen mehr unter Druck setze, werde ich hier jeden Tag über den Prozess schreiben. Heute Abend wird also der erste Bericht kommen. That’s what I call under pressure.

Am 7. November wird dann wie immer der Unprätentiös-Podcast erscheinen, dieses Mal mit dem freien Journalisten Daniel Deppe. Ich kann leider noch nicht viel dazu sagen, da der Podcast erst noch aufgenommen wird. Und wenn irgendeiner jetzt das Gefühl bekommt, ich sei im Stress, ach iwo.

Ich freue mich auf diesen Monat. Auf die To-do-Listen. Das Kalender organisieren. Den Nervenkitzel.

Now let’s get to work bitch!

Habt einen schönen November!

Sophia

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